Die Krankenversicherung für Ihre Katze

  

Es besteht keine Pflicht, eine Katzenkrankenversicherung abzuschließen. Erkrankt die Katze und benötigt eine tierärztliche Behandlung, kann diese jedoch hohe Kosten ersparen. Eine Versicherung für das geliebte Haustier zu haben, vermitteln ein beruhigendes Gefühl. Die Katze wird immer die ärztliche Fürsorge erhalten, die sie braucht, ohne das hohe Tierarztrechnungen zu befürchten sind.

Katzen werden immer älter

Dank guter Pflege und der Fortschritte der Medizin darf Ihr geliebter Stubentiger auf ein langes Leben hoffen. Allerdings sind Unfälle im Haushalt nicht ausgeschlossen. Schnell verbrennt sich die Katze in einem unachtsamen Moment an der Herdplatte. Auch Stürze vom Balkon sind schon vorgekommen. Freigänger sind weitaus höheren Gefahren insbesondere durch den Straßenverkehr ausgesetzt. Revierkämpfe enden nicht selten mit Verletzungen. Für dauerhafte Gesundheit gibt es keine Garantie. Besonders im Alter kann die Katze eine Arthrose entwickeln und Tumorerkrankungen treten häufiger auf. Ohne eine entsprechende Katzenversicherung muss jede Behandlung vollständig aus eigener Tasche bezahlt werden.

Vorsorge treffen

Erkrankt die Katze oder verletzt sich, kommen meist hohe Kosten auf Sie zu. Die Möglichkeiten, die eine Versicherung bietet, sind unter https://www.petplan.de/katzenkrankenversicherung/ einzusehen. Sie können Ihr Haustier ganz einfach gegen alle Verletzungsrisiken und Krankheiten absichern. Neben den vorab nicht kalkulierbaren Leistungen schlagen außerdem Vorsorgeuntersuchungen, Allergiebehandlungen, kleinere Wunden und andere Wehwehchen zu Buche. Das summiert sich im Laufe eines Katzenlebens. Die Haustierversicherung deckt die entstehenden Tierarztkosten ab. Das zu wissen, ist eine große Erleichterung.

Warum eine Katzenkrankenversicherung sinnvoll ist

Eine Versicherung vermittelt die beruhigende Gewissheit, gut für die geliebte Katze vorgesorgt zu haben. Die Gesundheitsversorgung verbessert sich, denn Sie können direkt zum Tierarzt gehen, wenn Ihr Tier Krankheitsanzeichen zeigt, statt erst einmal abzuwarten. Es sind keine hohen Kosten zu befürchten, auch wenn aufwendige Behandlungen oder teure Medikamente nötig sein sollten. Gerade in finanziellen Engpässen ist das wichtig.

Natürlich müssen Sie bedenken, dass feste monatliche Kosten durch den Versicherungsbeitrag auf Sie zukommen. Eventuell steigen die Beiträge und die Selbstbeteiligung, je älter die Katze wird. Außerdem kann es sein, dass eine Wartezeit eingehalten werden muss, bevor eine Inanspruchnahme der Versicherung möglich ist. Gehören mehrere Katzen zum Haus, benötigt jede von ihnen eine eigene Krankenversicherung.

Es ist deshalb sehr wichtig, dass Sie sich vorab über die Vertragsbedingungen informieren und Tarife vergleichen. Lesen Sie dazu unbedingt das Kleingedruckte.

Rundum versorgt sind Sie mit einer Tierkrankenversicherung, die zudem eine OP-Versicherung enthält. Die Vor- und Nachbehandlung sowie die stationäre Unterbringung sind hier bis zu einer bestimmten Höhe inbegriffen.

Wann die Versicherung einspringt

Die Krankenversicherung übernimmt die Tierarztkosten bei Unfällen, Verletzungen und Krankheit. Ob das komplett oder anteilig geschieht, hängt vom Tarif ab.

Die OP-Versicherung deckt die Kosten von Operation ab. Sie umfasst jedoch keine diagnostischen Eingriffe. Enthalten sind außerdem die Kosten für den stationären Aufenthalt und die Nachbehandlung der Katze.

Die Operationskostenversicherung deckt nur die Kosten der Operation ab.

Meist unterbreiten Versicherungsanbieter verschiedene Wahlmöglichkeiten. So können Sie das Angebot, das am besten zu Ihrer Situation passt, auswählen.

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