Katzenfutter: Tipps zur Aufbewahrung

   Katzenfutter: Tipps zur Aufbewahrung

Die lieben kleinen Katzen. Ein bis zweimal pro Tag werden sie gefüttert. Die Eine mag das praktische Trockenfutter, die andere liebt saftiges Nassfutter. Eines haben beide Futterarten gemeinsam: Sie müssen gut aufbewahrt werden, damit das Trockenfutter auch nach einigen Tagen noch knackig bleibt und sich beim Futter aus der Dose keine Fliegen sammeln. Frische Nahrung für die geliebten Vierbeiner. Hier finden hilfreiche Tipps zur Aufbewahrung von Katzenfutter.

Wohin mit dem Trocken- oder Nassfutter außerhalb der Mahlzeiten?

An erster Stelle ist natürlich wichtig, dass das Katzenfutter so aufbewahrt wird, dass weder der Stubentiger noch andere Haustiere vom Duft angelockt werden und die geplante Wochenration auffressen. Für Trockenfutter eignen sich daher gut verschließbare Plastikdosen, aus denen das Aroma nicht entweichen kann. Nassfutter hingegen ist in der Dose. Der Aufwand, das Futter umzufüllen, lohnt nicht. Doch geöffnet sollte die Dose auch nicht aufbewahrt werden. Dabei trocknet das Futter an und viele Katzen mögen es dann nicht mehr. Praktisch sind Dosendeckel für Futterdosen. Die wiederverwendbaren Deckel verschließen die Dose sehr gut und können dann im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ein bis zwei Stunden vorher sollte das Futter jedoch herausgenommen werden, da es der Mieze sonst auf den Magen schlägt.

Sauberkeit muss sein

Kochgeschirr für Katzen
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Katzen sind sehr reinliche Tiere. Daher muss der Napf für Katzenfutter sauber sein, bevor er befüllt wird. Das Auswaschen direkt nach dem Fressen ist im Grunde der ideale Moment, so trocknen Reste in der Schale erst gar nicht an. Die Auswahl der Näpfe ist schier unerschöpflich. Von der simplen Futterschale bis zum edlen Kochgeschirr für Katzen bietet der Markt ein riesiges Sortiment an Futternäpfen für Katzen. Hier entscheiden der persönliche Geschmack des Besitzers und oft auch die Vorliebe des Stubentigers! Sie können sehr wählerisch sein, doch wenn letztendlich der Magen knurrt, werden sie sich im Laufe der Zeit an jeden Futternapf gewöhnen.

Hübsch und praktisch geht beim Futternapf wunderbar zusammen

Praktisch sind Sets, bei denen der einzelne Napf herausgenommen und gewaschen werden kann. Futter und Wasser stehen hier immer dicht zusammen, denn an ausreichend Wasser sollte immer gedacht werden. Hier gibt es eine riesige Auswahl an hübschen Näpfen, die teils auch mit einer Unterlage verknüpft sind. So bleibt der Fußboden sauber. Gerade Katzen, die häufig mit Trockenfutter gefüttert werden, brauchen viel Flüssigkeit. Wichtig ist, dass die Näpfe für die noch kleinen Samtpfoten nicht zu groß sind und sie Futter sowie Wasser mit Leichtigkeit erreichen. Ebenfalls wichtig ist die Rutschfestigkeit des Napfes. Aus diesem Grund haben viele der Näpfe einen Gummiring. Nicht ist für die Katze ärgerlicher, als wenn sie die Mahlzeit vor sich hin schiebt. Hier können auch Tischsets unter den Napf gestellt werden.

Herrchen auf Reisen

Futterautomaten eignen sich immer dann, wenn der Besitzer für ein bis zwei Tage nicht im Haus ist. Mit einem normalen Futternapf werden die Tiere die gesamte Ration auf einmal fressen und den Rest der Zeit hungern. Ein automatischer Napf lässt sich im Voraus einstellen, der Deckel öffnet sich zur eingestellten Zeit und das Tier bekommt seine Nahrung. Eine ideale Alternative für Menschen, die beispielsweise kurzfristig auf Dienstreise fahren.

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