{"id":6562,"date":"2018-04-02T08:00:34","date_gmt":"2018-04-02T06:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katzen.de\/magazin\/?p=6562"},"modified":"2018-04-03T12:58:08","modified_gmt":"2018-04-03T10:58:08","slug":"kennzeichnung-schuetzt-vor-verlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/kennzeichnung-schuetzt-vor-verlust\/","title":{"rendered":"Kennzeichnung sch\u00fctzt vor Verlust"},"content":{"rendered":"<p><b>Des Tierbesitzers Angst \u2013 der Liebling ist ausger\u00fcckt und kommt nicht mehr heim. Eine Horrorvorstellung, f\u00fcr die man besser gewappnet ist. Wohl dem, der sein Tier gekennzeichnet und zudem registriert hat. <\/b><\/p>\n<p>Das erh\u00f6ht die Chance deutlich, den Streuner m\u00f6glichst rasch wieder zur\u00fcckzubekommen. \u201eSowohl Hunde- als auch Katzenhalter k\u00f6nnen ihrem Tier vom Tierarzt einen Mikrochip unter die Haut spritzen lassen. Das kostet nicht die Welt und ist v\u00f6llig ungef\u00e4hrlich\u201c, beschreibt Frau Dr. Tina H\u00f6lscher, Tier\u00e4rztin von aktion tier e.V., eine Variante, sein Tier eindeutig zu kennzeichnen. Die Implantation an sich ist kaum schmerzhafter als eine normale Spritze. Der Chip wird auf der linken Halsseite ohne Narkose implantiert und kodiert eine 15-stellige Zahlenkombination, die man dann beim Haustierregister eintragen lassen sollte. Wird der Vierbeiner aufgegriffen, k\u00f6nnen Tier\u00e4rzte, Tierheime oder auch Polizeistationen den Chip auslesen und sofort einem Besitzer zuordnen, der dann auch gleich angerufen werden kann. Einziges Manko: geortet werden kann das Tier mittels des Mikrochips nicht.<\/p>\n<p>Der Mikrochip birgt \u00fcbrigens noch einen weiteren Vorteil: moderne Haustierklappen k\u00f6nnen ihn auslesen und lassen nur den Hund oder die Katze ins Haus, deren Chipnummer in der Klappe eingespeichert ist. Au\u00dferdem m\u00fcssen Hund und Katze, die mit dem Besitzer au\u00dferhalb Deutschlands auf Reisen gehen, ohnehin zwingend gechippt sein. Ohne Mikrochip d\u00fcrfen sie n\u00e4mlich nicht zur\u00fcck nach Deutschland einreisen. Und heimkommen will man dann ja doch irgendwann, sei es nach dem Ausb\u00fcchsen oder der Urlaubsreise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\"><b>Weitere Informationen bei:\u00a0<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\">Dr. med. vet. Tina H\u00f6lscher\u00a0<b><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Mobil:<\/td>\n<td>+49 177 2451198<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>E-Mail:<\/td>\n<td><a href=\"mailto:tierarzt@aktiontier.org\">tierarzt@aktiontier.org<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>aktion tier \u2013 menschen f\u00fcr tiere e.V.<\/b><br \/>\nist deutschlandweit eine der mitgliederst\u00e4rksten Tierschutzorganisationen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bev\u00f6lkerung durch Kampagnen und Informationsveranstaltungen auf Missst\u00e4nde im Tierschutz aufmerksam zu machen und L\u00f6sungen aufzuzeigen, wie diesen nachhaltig begegnet werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Des Tierbesitzers Angst \u2013 der Liebling ist ausger\u00fcckt und kommt nicht mehr heim. Eine Horrorvorstellung, f\u00fcr die man besser gewappnet ist. Wohl dem, der sein Tier gekennzeichnet und zudem registriert hat. Das erh\u00f6ht die Chance deutlich, den Streuner m\u00f6glichst rasch wieder zur\u00fcckzubekommen. \u201eSowohl Hunde- als auch Katzenhalter k\u00f6nnen ihrem Tier vom Tierarzt einen Mikrochip unter&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6564,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[451,450],"tags":[601,473,715],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6562"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6562"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6562\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6566,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6562\/revisions\/6566"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6564"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}