{"id":4572,"date":"2016-09-13T10:24:55","date_gmt":"2016-09-13T08:24:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katzen.de\/magazin\/?p=4572"},"modified":"2016-09-13T10:24:55","modified_gmt":"2016-09-13T08:24:55","slug":"traumberuf-tierarzt-das-studium-die-spezialisierungen-und-die-taetigkeitsbereiche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/traumberuf-tierarzt-das-studium-die-spezialisierungen-und-die-taetigkeitsbereiche\/","title":{"rendered":"Traumberuf Tierarzt: das Studium, die Spezialisierungen und die T\u00e4tigkeitsbereiche"},"content":{"rendered":"<p>Gro\u00dfen und kleinen Tieren helfen, im Zoo arbeiten und viel drau\u00dfen sein: Tierarzt ist ein Traumberuf und an den Universit\u00e4ten gibt es jedes Jahr deutlich mehr Bewerber als Studienpl\u00e4tze. Tats\u00e4chlich ist der Beruf vielseitig und bietet spannende Herausforderungen. Aber er kann auch mit hoher Arbeitsbelastung verbunden sein.<\/p>\n<p><strong>Der Weg zum Traumberuf Tierarzt<\/strong><\/p>\n<p>Der Weg zur T\u00e4tigkeit als <a href=\"http:\/\/www.katzen.de\/katze\/gesucht-gefunden\/tierarzt\/\">Tierarzt<\/a> beginnt in Deutschland mit einem Studium an einer von f\u00fcnf Universit\u00e4ten &#8211;\u00a0unter anderem in Hannover, Gie\u00dfen oder Berlin. Die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife ist zwingende Voraussetzung f\u00fcr ein Studium und meist fordern die Universit\u00e4ten einen Abiturdurchschnitt zwischen 1,0 und 1,5. Das Studium dauert mindestens 5,5 Jahre und besteht aus einem theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Teil gliedert sich wiederum in einen naturwissenschaftlichen und einen anatomisch-physiologischen Part. Den erste Abschnitt des theoretischen Teils schlie\u00dfen die Studenten mit dem sogenannten Vorphysikum ab, den zweiten mit dem Physikum. Die praktische Ausbildung im Studium dauert drei Semester. W\u00e4hrend dieser Zeit durchlaufen die Studenten verschiedene Stationen. Sie arbeiten zum Beispiel in der Lebensmittel\u00fcberwachung, in einem Schlachthof oder in einer Tierklinik.<\/p>\n<p>Nach dem Studium reichen viele der Studenten ihre Dissertation ein, um einen Doktortitel tragen zu d\u00fcrfen. Mittlerweile ist es in Deutschland zudem m\u00f6glich, das Studium als sogenannter Fachtierarzt abzuschlie\u00dfen, der auf eine Tierart, zum Beispiel Katzen oder Hunde, spezialisiert ist.<\/p>\n<p>Die theoretischen Inhalte des Studiums sind vielf\u00e4ltig. Sie umfassen unter anderem die Anatomie, die Biochemie, die Tierzucht und einen klinischen Teil, der sich zum Beispiel mit Ern\u00e4hrung, Viren, Parasiten und Krankheitsbildern auseinandersetzt.<\/p>\n<p><strong>Die Spezialisierungsm\u00f6glichkeiten als Tierarzt<\/strong><\/p>\n<p>Da es verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viele Absolventen des Studienganges Veterin\u00e4rmedizin gibt, sollten angehende Tier\u00e4rzte sich nicht von vornherein auf eine bestimmte Spezialisierung oder Tierart festlegen, sondern ihre Entscheidung im Laufe des Studiums treffen. Oft ergeben sich im Studium und in den Praktika Kontakte zu Kliniken, selbst\u00e4ndigen Tier\u00e4rzten und Unternehmen, die den Grundstein f\u00fcr eine sp\u00e4tere Besch\u00e4ftigung legen. F\u00fcr die Studenten ist es sinnvoll, sich in diesem Rahmen zu spezialisieren.<\/p>\n<p>Disziplinabh\u00e4ngige Fachtier\u00e4rzte arbeiten zum Beispiel in den Bereichen Pathologie, Chirurgie oder Innere Medizin. Auch eine Spezialisierung auf Kleintiere, Katzen, Hunde oder Pferde ist im Nachhinein m\u00f6glich. Die Ausrichtung auf bestimmte Gebiete wie die <a href=\"http:\/\/www.augen.de\/tieraugenheilkunde\/tieraugenaerzte-in-deutschland\/\" target=\"_blank\">Augenheilkunde<\/a> ist ebenfalls eine Option f\u00fcr junge Tier\u00e4rzte. Nach dem Studium k\u00f6nnen die Tier\u00e4rzte sich erg\u00e4nzend weiterbilden und ihr Angebot um Akupunktur, Psychologie, alternative Heilmethoden und andere Leistungen erweitern.<\/p>\n<p><strong>Wo und wie finden Tier\u00e4rzte Arbeit? <\/strong><\/p>\n<p>H\u00e4ufigster Anlaufpunkt f\u00fcr die Stellensuche ist auch f\u00fcr Tier\u00e4rzte das Internet. Internetportale wie <a href=\"https:\/\/www.stepstone.de\/jobs\/Tierarzt.html\" target=\"_blank\">Stepstone<\/a> bieten eine gro\u00dfe Auswahl an offenen Stellen. Ausgeschrieben werden diese von Veterin\u00e4r\u00e4mtern, Tierkliniken, Unternehmen zur Lebensmittelproduktion und selbstst\u00e4ndigen Tier\u00e4rzten, die Unterst\u00fctzung in ihrer Praxis ben\u00f6tigen. Die Art der T\u00e4tigkeiten sind vielf\u00e4ltig und bringen in der Regel abwechslungsreiche Herausforderungen mit sich. Die Tier\u00e4rzte f\u00fchren zum Beispiel Haus- und Hofbesuche durch, arbeiten als Operateur oder kontrollieren f\u00fcr das Veterin\u00e4ramt die Einhaltung der Tierschutzgesetze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfen und kleinen Tieren helfen, im Zoo arbeiten und viel drau\u00dfen sein: Tierarzt ist ein Traumberuf und an den Universit\u00e4ten gibt es jedes Jahr deutlich mehr Bewerber als Studienpl\u00e4tze. Tats\u00e4chlich ist der Beruf vielseitig und bietet spannende Herausforderungen. Aber er kann auch mit hoher Arbeitsbelastung verbunden sein. Der Weg zum Traumberuf Tierarzt Der Weg zur&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4573,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[451],"tags":[414],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4572"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4572"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4572\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4575,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4572\/revisions\/4575"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}