{"id":2394,"date":"2015-08-25T15:22:06","date_gmt":"2015-08-25T13:22:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katzen.de\/magazin\/?p=2394"},"modified":"2015-09-03T11:12:40","modified_gmt":"2015-09-03T09:12:40","slug":"tierische-freundschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/tierische-freundschaften\/","title":{"rendered":"Tierische Freundschaften"},"content":{"rendered":"<p>Alle Katzen stammen aus der Familie der Raubtiere und sind zum Jagen bestimmt. Durch Domestikation kristallisierte sich die Hauskatze heraus, welche zum Begleiter des Menschen wurde und viele Eigenschaften der Wildkatze in den Hintergrund treten lie\u00df. Der nat\u00fcrliche Spiel- und Jagdtrieb ist jedoch jeder Katze erhalten geblieben. Rund 8,2 Millionen Deutsche halten eine Katze als Haustier, damit gelten sie als Lieblingshaustier und liegen noch vor den Hunden und Nagern. Weltweit reicht die Katzenliebe sogar so weit, dass sie einen eigenen Feiertag bekommen haben: den Weltkatzentag am 8. August. Auf dem Land, wo es noch Beute zu holen gibt, ist die Katze ein Solit\u00e4r-J\u00e4ger, das hei\u00dft, sie jagt ohne Artgenossen und Unterst\u00fctzung. Allerdings lassen die Jagdgewohnheiten der Katzen nicht auf ihre sozialen F\u00e4higkeiten schlie\u00dfen. Sie legt Wert auf Spielkameraden und in l\u00e4ndlichen Gegenden sammeln sich ganze Katzenhorden. In dieser Gruppe gibt es keine strenge Rangordnung, denn diese wird jeden Tag je nach Situation und \u00d6rtlichkeit neu festgelegt. Bedingt ist das durch den Charakter der einzelnen Tiere, die eine ist wild und verspielt, die andere eher scheu und schreckhaft. Manche Katzen wiederum fassen so schnell Vertrauen, dass sie sogar ihren Schlafplatz und Futterstelle miteinander teilen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-2398\" src=\"http:\/\/static.katzen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/pixabay_cat-877120_b-290x400.jpg\" alt=\"Katze am Fenster\" width=\"290\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/pixabay_cat-877120_b-290x400.jpg 290w, https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/pixabay_cat-877120_b.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/>Inzwischen gibt es immer mehr Katzen, die in st\u00e4dtischen Gebieten ihr Zuhause haben. Auch in einem Haus oder einer Mietwohnung ist die Haltung von Katzen in der Regel kein Problem. Die Tiere k\u00f6nnen sich stundenlang selbst besch\u00e4ftigen, auf dem Kissen d\u00f6sen, sich der Fellpflege widmen oder am Fenster sitzen. Doch irgendwann bekommt jeder Stubentiger Lust auf Gesellschaft. Sei es der Besitzer, eine andere Katze, oder ein etwas anderer Freund wie ein Hund &#8211; Katzen freuen sich \u00fcber jegliche Art von Gesellschaft. Vor allem, wenn es sich um Katzen wie Felix handelt &#8211; echte <a href=\"http:\/\/www.katzenwiefelix.de\/felix-goodies\/Pages\/default.aspx\" target=\"_blank\">Racker<\/a> brauchen Artgenossen zum Spielen und Erkunden. Wer zwei Katzen halten m\u00f6chte, holt sich am besten Jungtiere aus einem Wurf. Sie wachsen zusammen auf und haben bereits ein gekl\u00e4rtes Verh\u00e4ltnis. Kuscheln, spielen, Kr\u00e4fte messen \u2013 <a href=\"http:\/\/www.katzenwiefelix.de\/Pages\/default.aspx\" target=\"_blank\">lustige Katzen<\/a> brauchen Abwechslung.\u00a0Bei den wilderen Kerlchen stehen auch mal Balgereien und Hetzjagden durch den Flur an der Tagesordnung. Sogar eine Einzimmer-Wohnung kann f\u00fcr die Katzenkinder zum interessanten Spielplatz werden. Kaum zu glauben, was sie sich alles einfallen lassen, um ihr <a title=\"Leckerli\" href=\"http:\/\/www.katzenwiefelix.de\/produkte\/adult\/Pages\/snacks-crispies.aspx\" target=\"_blank\">Leckerli<\/a> zu bekommen. Etwas anders sieht es aus, wenn bereits eine Katze vorhanden ist und ein Gef\u00e4hrte dazu kommt. Die Tierchen regeln das von alleine, allerdings sollten sie sich zu Beginn nicht selbst \u00fcberlassen werden. Die Nase der Schnurris riecht nur einen Einheitsgeruch, sodass das neue Wesen nicht dazu passt. Aus diesem Grund werden sich die beiden erst einmal vorsichtig beschnuppern. Sie k\u00f6nnen sich stundenlang ohne jegliche Redaktion anstarren, bis fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Neugier und Spieltrieb siegen werden.<\/p>\n<p>Katzen sind keine ungeselligen Tiere, im Gegenteil. Sie haben bestimmte soziale Bed\u00fcrfnisse und schlie\u00dfen gerne freundschaftliche Kontakte. Die Verst\u00e4ndigung erfolgt \u00fcber ihre Mimik, Begr\u00fc\u00dfungslaute, Duftstoffe und die K\u00f6rperhaltung. Liebkosungen wie gegenseitiges Abschlecken oder K\u00f6pfchen aneinander reiben ist oft zu beobachten. Wie auch immer sich zwei oder mehr Katzen untereinander verhalten, eins ist sicher: Katzennahrung, welche es bei www.katzenwiefelix.de gibt, schmeckt garantiert und sorgt f\u00fcr ausreichend Energie. F\u00fcr jedes Alter und jeden Geschmack ist etwas dabei- von dieser Produktvielfalt tr\u00e4umen Katzen wie Felix! Die optimale Ern\u00e4hrung spielt eine wichtige Rolle, spezielle Junior-Produkte f\u00fcr die Katze bis zu einem Alter von 12 Monaten, erwachsene Tiere bis 7 Jahre oder individuelle Produkte f\u00fcr Senioren hat Felix Katzenfutter im Angebot. Diese Leckereien lassen jedes Katzenherz h\u00f6her schlagen.<\/p>\n<p>Frisch gest\u00e4rkt gehen die Racker dann wieder auf Abenteuerreise, in der Hoffnung, neue Spielkameraden finden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Katzen stammen aus der Familie der Raubtiere und sind zum Jagen bestimmt. Durch Domestikation kristallisierte sich die Hauskatze heraus, welche zum Begleiter des Menschen wurde und viele Eigenschaften der Wildkatze in den Hintergrund treten lie\u00df. Der nat\u00fcrliche Spiel- und Jagdtrieb ist jedoch jeder Katze erhalten geblieben. Rund 8,2 Millionen Deutsche halten eine Katze als&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2399,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[445,451],"tags":[79,571,563],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2394"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2394"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2394\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2436,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2394\/revisions\/2436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katzen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}