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Allergieauslösende Vierbeiner

25.08.2008

Allergieauslösende Vierbeiner

Für viele Menschen ist die Katze der beste Freund oder gar Partnerersatz. So ergeht es rund sieben Millionen Menschen in Deutschland. Umso schlimmer ist es, wenn bei den Besitzern urplötzlich eine Allergie gegen Tierhaare auftritt, die sich durch gerötete Augen, permanentes Niesen und Atemnot äußert.

Betroffene Personen reagieren allerdings nicht auf die Haare ihrer Lieblinge, sondern auf Eiweiße. Diese Allergene befinden sich in Hautschuppen, Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten. Durch die „Katzenwäsche“ gelangen diese in das Fell und haften an den Haaren der Tiere. Die Symptome treten lediglich bei direktem Kontakt auf und sollten vermieden werden, da es sonst zu einer Sensibilisierung kommt und der Körper sich irgendwann nicht mehr eigenständig rehabilitiert.

Die heftigsten Reaktionen werden meist durch Katzen ausgelöst. Die Allergene der Stubentiger sind wesentlich aggressiver, als die von Hundehaaren. Summa summarum sollte man sich alsbald von seinem Liebling trennen. Auch wenn es schwer fällt, aber die eigene Gesundheit sollte vorrangig sein.




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