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Thema: ''Pinckel-Problem''


Beitrag von: victoria1986 am 19.08.2010 - 00:38 Uhr
Hallo!
So wie viele habe ich das ''Pinckel-Problem''...(bzw. meine Katze )) )

Vor 6 Jahren habe ich meine Katze aus einem Tierheim geholt und dann gings auch schon los ...

''Alles was nicht niet und nagelfest'' war würde zerstört und angepullert unglücklich
Die zerstörerische Maßnahmen habe ich,einigermaßen, in den Griff bekommen,hab meiner Katze einen rieeesen Kratzbaum gekauft,nur das Sie den auch gelegentlich angepullert hatte...

Habe bis heute:
- Sprays ausprobiert
-2 Katzenklos gekauft
-Pfeffer,Futter auf die ''Pinckel-Stellen'' hingestellt...

Beim TA war ich natürlich auch mehrmals...(Alles i.O.)

Ich hab meine Katze total lieb und würde sie nie weggeben können...
Also wenn jemand doch noch etwas für mich als Lösungsvorschlag hätte?!

LG Victoria

Beitrag von: Denima am 19.08.2010 - 01:39 Uhr
Probiers mal mit Alufolie, das Geraschel mögen sie nämlich gar nicht ...

Beitrag von: Bibilotta86 am 19.08.2010 - 06:52 Uhr
Alufolie gegen das Pinkelproblem??

Ist sie alleine?? Vielleicht liegt es daran. Im Tierheim war sie mit vielen anderen Katzen zusammen und dann plötzlich war sie die einzige in deiner Wohnung und hat sich das mit dem Pinkeln angewöhnt als Protest dagegen.

Du solltest mal überlegen eine zweite dazu zu holen. Das wirkt ja oft Wunder.


Beitrag von: Denima am 19.08.2010 - 09:38 Uhr
Ja, Alufolie ... ausgelegt an den Stellen wo sie hinpieselt, sieht zwar doof aus, soll aber angeblich helfen ...

Beitrag von: Plüschwurst am 19.08.2010 - 11:01 Uhr
Wenn Katzen irgendwo hinpinkeln tun sie das aus Protest: Entweder, ihnen passt die Streu oder der Standort des Klos nicht, oder es hat einen Deckel oder keinen usw.
Oder ihnen gefällt die Gesamtsituation nicht. Da wird man dann auch mit Pfeffer und Alufolie nicht weit kommen, denn am eigentlichen Problem der Katze ändert man ja nichts. Ich glaube auch, dass sie einsam ist und rate dringend zu kätzischer Gesellschaft! Vorher sollte jedoch eine gründliche Reinigung aller bepieselten Stellen erfolgen, was nach sechs Jahren wahrscheinlich erheblichen Aufwand bedeutet. Andernfalls hängt der Geruch noch an den Stellen und es kann dann sein, dass beide Katzen - deine und die neue - an diese Stellen pinkeln.

Beitrag von: Kobold am 19.08.2010 - 12:50 Uhr
Alufolie ist eigentlich eher ein Tip um das Kratzen an Gegenständen zu vermeiden...

Beitrag von: victoria1986 am 19.08.2010 - 13:20 Uhr
Damals wollte ich sogar noch eine 2 Katze oder Kater dazu holen,hatte ein Katzenbaby mitgebracht,meine war davon überhaupt nicht begeisetert und hatte das arme Ding sogar angegriffen...
Ich denke mal sie ist ganz bestimmt eine ''Einzelkatze'';)
Ob sie mit der Gesamtsituation nicht zufrieden ist,hmmm...
Wie soll ich das denn feststellen,was genau meiner Katze nicht gefällt ?

Gibt es vielleich einfach wie bei den Menschen,Katzen die nie zufrieden werden?

Habe im anderen Forum über die Bachblüte gelesen...
Könnte wohl auch helfen...
Hat vielleicht einer Erfahring wie man die zubereitet?

LG

Beitrag von: prinzessin22589 am 21.08.2010 - 15:03 Uhr
DAs sie eine neue Katze angreift ist ganz normal, da müssen erst mal die Gangfolgen geklärt werden. Man muss eben bei einer Zusammenführung ein paar Regelneinhalten um sie zu vereinfachen. Wenn du deine Katze vereinsamen läßt musst du dich über die Pinkellei nicht wundern. Sonst gib ihr Freigang, dann kann sie sich selber um Begegnungen kümmern. Und wenn sie aus dem TH kommt, dann ist sie Gesellschaft gewohnt. Was du da angibst sind reine Ausreden

Beitrag von: Plüschwurst am 21.08.2010 - 15:43 Uhr
Die meisten erwachsenen Katzen sind mit Babys überfordert, mit einer etwa gleichaltrigen Katze sollte es besser klappen. Die Charaktere sollten sich gut ergänzen. "Einzelkatzen" per se gibt es nicht, sie werden zu solchen gemacht und sind dann auch nicht glücklich! Gegduld gehört bei einer Vergesellschaftung auch dazu!

Beitrag von: Violet Marble am 21.08.2010 - 17:10 Uhr
Zitat: Original von Plüschwurst
Die meisten erwachsenen Katzen sind mit Babys überfordert, mit einer etwa gleichaltrigen Katze sollte es besser klappen. Die Charaktere sollten sich gut ergänzen. "Einzelkatzen" per se gibt es nicht, sie werden zu solchen gemacht und sind dann auch nicht glücklich! Gegduld gehört bei einer Vergesellschaftung auch dazu!


Da muss ich dir wiedersprechen. Mein Kater war ein sogenannter Einzelkater. Er hat naemlich frueher auf einem Hof mit vielen anderen Katzen gelebt - und ist mit denen nicht klar gekommen. Daher haben wir ihn, als er 2 war, zu uns geholt und ihm ging es auf Anhieb besser. Er konnte raus und somit auch Kontakt zu anderen knuepfen - es gab jedoch immer nur Streit oder Ignoranz. Es ist zwar fuer die meisten Katzen/Kater schoener, wenn sie einen Spielgefaehrten haben und alles - klar - aber ich wuerde nie sagen, dass es nicht auch Einzelgaenger gibt. Die gibt es, meiner Meinung nach, ueberall. Ob bei Mensch, Hund oder Katz.


Eine Zweitkatze ist wirklich ein Versuch wert, aber am Besten so, dass du diese Katze zur Not auch zurueckgeben kannst und sie nicht ins TH muss oder so. Aber in diesem Fall ist vermutlich wirklich die Geduld deine beste Freundin, victoria1986. Denn das mit der Babykatze zB war vermutlich ganz normales Verhalten.

GrußLe ..

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