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Thema: katzen fip


Beitrag von: mausejule1968 am 30.07.2009 - 14:08 Uhr
hallo liebe katzenhalter !! bin im moment etwas verwirrt da ich mit meiner 6 monate alten katze kira beim tierarzt war und nun die niederschmetternde nachricht bekam verdacht auf ..... KATZEN-FIP ! man hat ihr den bauchraum punktiert und ihr fiebersenkende mittel gespritzt ! nun sitzt sie in der arztpraxis und wir warten auf das ergebniss was frühestens dienstag kommt !! kann mir bitte jemand sagen ob er schon erfahrungen mit dieser krankheit gemacht hat und ob es das totesurteil für unsere kira ist ? habe noch einen 2 jahre alten kater und was muss ich nun beachten ?? um antwort were ich dankbar !!! mfg svenja

Beitrag von: joelina am 02.08.2009 - 12:02 Uhr
Also sehr weit kann ich dir da nun auch nicht helfen.

Da wir seit 11Wochen auch Probleme mit unserem Kater haben und jetzt den TA gewechselt haben weil er, meiner Meinung nach nie richtig behandelt wurde beim alten TA, sind wir nun ein paar Schritte weiter.
Leider steht auch bei uns immer wieder Verdacht auf FIP. Alle Anzeichen können auch bei FIP vorkommen muss aber nicht. So wurde uns gesagt.
Erst am Freitag waren wir wieder beim TA. Und da hab ich mich mit der Ärztin nochmal über das FIP unterhalten. Weil ich halt auch gelesen habe das es unheilbar ist.
Meine TÄ meinte das FIP nur sehr schwer zu diagnostizieren ist. Und auch nur im akuten Zustand (keine Ahnung was akut und was nicht akut ist). Allerdings hatte sie mir auch gesagt das es noch irgendwelche Vieren gibt die eigentlich "harmlos" sind und wenn die Katze die hat dann zeigt es beim Bluttest auch FIP an obwohl es das nicht ist. Und dann könnte man die Katze mit Mittelchen wieder gesund bekommen.

Nun, ich persönlich will natürlich auch nicht das mein Kater FIP hat. Andererseits wenn er es haben sollte dann können wir wohl nichts mehr machen, außer ihm die Zeit die er noch hat so schön als möglich zu gestalten.

Wir haben auch noch zwei andere Katzen. Aber ich mein das macht nichts wenn die zusammen sind.

Ich drück dir die Daumen das ihr noch lange Zeit zum Schmusen habt und hoffentlich auch beruhigter seit wenn es eurer Katze vielleicht wieder besser geht.

Grüßle

Beitrag von: krümel2007 am 02.08.2009 - 12:21 Uhr
hallo,
viel weiß ich zum thema FIP auch nicht*obwohl ich es eig sollte*
unser kleiner filou ist letztes jahr im alter von 4mon an FIP gestorben
es kam wirklich von einen tag auf den andren,am vorherigen tag hat er noch gespielt,gefressen er war so wie sonst auch immer...und am nächsten morgen ist mir aufegefallen,das er ganz schwach auf den beinen ist,er hat nicht gefressen nur ganz wenig getrunken und er konnte nicht aufs klo...
bin mit ihm sofort zum TA...
sie hat ihn untersucht und meinte ganz trocken FIP,ich wusste erst gar net was sie meint,bis sie es mir erklärt hat...
sie hat ihm fiebersenkende mittel gegeben und vitaminspritzen und noch was andres...
ich konnte ihn wieder mitnehmen,sollte aber am nächsten morgen wieder kommen...
aber er ist nachts ihm meinen armen über die regenbrücke gegangen

Beitrag von: alisea1403 am 02.08.2009 - 13:58 Uhr
Hallo Svenja,

jetzt müsste man erstmal wissen, welche Symptome Deine Kira hat.

Zum Thema FIP: Beinahe jede Katze trägt sogenannte feline Coronaviren in sich, normalerweise kein Problem. Bei schlechtem Immunsystem (etwa Stress o.ä.) können sich diese Coronaviren im Darm explosionsartig vermehren. Diese Viren sind sehr mutant, das heisst, sie verändern sich in der Katze ständig. EINE der mutierten Formen löst FIP aus. Das erklärt schon, weshalb FIP extrem schwer zu diagnostizieren ist: es wird nämlich nur der Coronaviren Titer geprüft, das heisst die Menge der Antikörper, die Deine Katze gegen Coronaviren gebildet hat ( = je mehr Antigene, desto mehr Coronaviren, je mehr Coronaviren, desto mehr FIPgefahr). Unser Kater Muckel hatte einen astronomischen Titer und ist trotzdem gesund geworden.

Einigermassen sicher nachweisen kann man FIP bis heute nur bei Katzen, die am bereits ausgeprägten Krankheitsbild einer feuchten FIP leiden. Bei dieser sammeln sich im Bauchraum mehr oder weniger grosse Flüssigkeitsmengen an. Das charakteristischste Anzeichen, dass eine Katze tatsächlich an FIP erkrankt ist, ist das therapieresistente Fieber. Dieses ist auch der Grund, weshalb die erkrankte Katze tatsächlich eingeschläfert werden sollte.

Was immer Dein TA sagt: ein Therapieversuch ist solange sinnvoll und möglich, wie Deine Katze nicht an diesem Dauerfieber leidet, das durch kein Anti-B. mehr herunter geht.

ACHTUNG: FIP ist oft auch eine Verlegenheitsdiagnose, wenn der Titer hoch ist, und der TA keine genaue Diagnose stellen kann.

Bitte schreib mal die genauen Symptome Deiner Kira auf. Hat das Fieber auf die Gabe von Anti-B. angesprochen? Dann hat sie vermutlich zwar eine ausgeprägte Infektion mit Coronaviren, aber noch kein FIP. Behandlung hier erfolgt mit Anti-B. gegen die Infektion, Cortison gegen die Darmentzündung und Immunstimulanzien. Kira sollte gehätschelt werden und so wenig Stress als möglich bekommen.

Coronaviren sind ansteckend. Achte auf das Immunsystem Deines Katers. Es gibt eine Impfung gegen FIP, die jedoch umstritten ist. Nach ausgiebiger Diskussion mit meinem TA habe ich meine Katzen impfen lassen, jedoch empfiehlt es sich, sich hier das für und Wider genau anzusehen. Für mich hat damals den Ausschlag gegeben, dass ich meinen TA schon sehr lange kenne, ihm vertraue und er mir bestätigt hat, seinen Patientenbestand schon sehr lange gegen FIP durchzuimpfen, wodurch sich die Anzahl der Katzen mit FIP Symptomen in seiner Praxis von mindestens 3 im Monat auf maximal 3 im Jahr reduzieren liess.

Beitrag von: joelina am 02.08.2009 - 21:19 Uhr
Danke alesea
auch wenn der Theard nich von mir geöffnet wurde.

Du hast mir jetzt doch auch die Angst genommen das mein Kater das vielleicht haben könnte.

Deine Erklärung war super, danke

Beitrag von: *Minnie* am 02.08.2009 - 22:16 Uhr
Zitat: Original von alisea1403
und er mir bestätigt hat, seinen Patientenbestand schon sehr lange gegen FIP durchzuimpfen, wodurch sich die Anzahl der Katzen mit FIP Symptomen in seiner Praxis von mindestens 3 im Monat auf maximal 3 im Jahr reduzieren liess.


Soso, und bei einem Versuch der Uni Giessen sind mehr geimpfte Kätzchen als ungeimpfte erkrankt DAS gibt mir schon schwer zu denken. Wäre sie wirklich so wirksam, wie dein TA meint, warum wird sie dann ständig kritisiert? So häufig kommt FIP nicht vor, dass ein einzelner TA mindestens 3 Fälle im Monat hat...sonst würde wohl mehr als nur ein Labor in Deutschland den direkten Erregernachweis per IFT durchführen.
Katzen, die schon mit Corona infiziert sind oder mal waren, dürften eigentlich gar nicht geimpft werden. Normalerweise wie bei Leukose, aber würde man das so durchziehen, kannst du die Katzen, die du noch impfen darfst, an einer Hand abzählen. Aber es gibt ja auch TÄ, die meinen, dass eine Leukoseimpfung bei einem bereits infiziertem Tier auch noch nützt oder die ohne vorherigen Test impfen.

Besser ist für die Zeit des vermehrten Virenausscheidens (also bei sehr hohem Titer) eine absolute und konsequente Kaklo-Hygiene, damit sich die Katzen nicht ständig gegenseitig neu anstecken. Denn das fördert auch Mutationen. Kaklo ständig kontrollieren und den Kot so schnell wie möglich entfernen - das wäre auch trotz Impfung angebracht, sofern jemand von der Wirksamkeit überzeugt ist. Denn auch bei geimpften Tieren gilt: immer sowenig Erregerkontakt wie möglich, das erhöht die Sicherheit einer Impfung nochmal ein ganzes Stück.

Beitrag von: Christina1 am 02.08.2009 - 23:13 Uhr
Da muss ich Minnie recht geben, ich wollte auch meine katzen da gegen Impfen lassen, was ich aber gelassen habe, weil ich mir über tage muss ich dazu sagen durch internet gekampft habe und sehr viele über diese Impfung gelsen habe, weil diese Impfung ja auch nicht billig ist das mal dazu, und habe dann in ruhe mit meiner TA geredet und auch sie sagt diese impfung muss nicht sein weil viele katzen diesem Coronaviren in sich tragen, dann gibt es 13 Coronaviren jeder ist anderes auch der verlauf ist anderes, der nasse fip da kann man was machen bei Trocken Fip leider nicht mehr
unsere Szirah hatte durch einen schweineCoronaviren fip bekommen leider Trocknen sie hat es nicht überlebt, und ich muss dazu sagen diese Coronaviren hat unsere Sohn der auf dem hof gearbeitet mit bei denn schweinen mit nach hause gebracht der sehr lange über 2 monate in der wohnung leben kann, das heiss 4 wochen jeden tag das ganze haus geputz
damit die anderen es nicht bekommen und sie haben es nicht bekommen, zum glück
diese krankheit hatten diese schweine zur der zeit wie mein sohn da war, , könnt ihr euch durch lesen

[URL=http://www.ages.at/ages/gesundheit/tier/uebertragbare-gastroenteritis-bei-schweinen-tge/]fip


da durch musste unsere Szirah mit 10 monaten gehen, und bis heute hat dieser hof sich bei uns nicht gemeldet, der macht weiter und viele andere kids werden da ihr Praktikum machen und viele werden diese krankheit mit nach hause nehmen

Beitrag von: alisea1403 am 02.08.2009 - 23:19 Uhr
Hallo Minnie,

meinst Du nicht, dass Du etwas über das Ziel hinausschiesst? Du weisst nicht mal, wer mein TA ist, und man sollte jemanden schon kennen, bevor man ihn der Lüge bezichtigt.

Natürlich ist absolute Kaklohygiene bei einer akuten Coronavirenerkrankung angesagt, sorry, ich habe das für so selbstverständlich gehalten, dass ich es nicht extra erwähnt habe. Ist doch normal, dass man bei einer Katze mit Durchfall das Katzenklo penibel sauber hält, oder?

Als Muckel krank war, hatten wir noch keine andere Katzen (und hätten in der akuten Phase auch keine dazugenommen, schon allein um ihm den Sttress zu ersparen), und als die Kleinen Jahre später dazukamen, war es eine Vorsichtsmassnahme. Muckel war zwar seit Jahren symptomfrei und sein Titer war gesunken, aber noch nicht auf Normalhöhe und Katzenbabies sind nunmal sehr anfällig. Nun ist Muckel seit Februar verschwunden, und so wir ihn nicht doch noch wiederfinden, brauche ich die FIP nicht auffrischen lassen.

Bei dem Test der Uni Giessen sind mehr geimpfte Katzen erkrankt WENN die geimpfte Katze einem erhöhten Infektionsdruck ausgesetzt war, nicht pauschal.

Insofern macht es in Svenjas Fall wenig Sinn, den Zweitkater jetzt akut zu impfen, wenn Kira aber mal wieder symptomfrei ist, kann man darüber nachdenken.

Beitrag von: *Minnie* am 03.08.2009 - 00:29 Uhr
Zitat: Original von alisea1403
meinst Du nicht, dass Du etwas über das Ziel hinausschiesst? Du weisst nicht mal, wer mein TA ist, und man sollte jemanden schon kennen, bevor man ihn der Lüge bezichtigt.


Ich hab ihn nicht der Lüge bezichtigt, aber FIP-Symptome sind keine FIP und das auf die Impfung zurückzuführen, finde ich etwas gewagt. Ich vertrete hier nur meine Meinung zu der Impfung (und in Deutschland haben wir ja Meinungsfreiheit) und dieses Argument überzeugt mich nicht, jetzt unterstellst du mir was.

Zitat: Original von alisea1403
Natürlich ist absolute Kaklohygiene bei einer akuten Coronavirenerkrankung angesagt, sorry, ich habe das für so selbstverständlich gehalten, dass ich es nicht extra erwähnt habe. Ist doch normal, dass man bei einer Katze mit Durchfall das Katzenklo penibel sauber hält, oder?


Eine Katze muss keinen Durchfall haben, um akut Ausscheider zu sein oder wieder Ausscheider werden. Wenn der Durchfall vorbei ist, kann sie noch eine ganze Weile noch ausscheiden oder latent infiziert bleiben und in Stresssituationen wieder ausscheiden. Und bei vielen Katzen verläuft eine Infektion auch unbemerkt. Ich will damit natürlich keinem unterstellen, dass er vielleicht schlampig ist - aber sich z.B. überlegt, ob er noch ein weiteres Klo anschafft oder mit Partner/Kindern abmacht, wer wann Zeit hat, darauf verstärkt mitzuachten

Zitat: Original von alisea1403
Muckel war zwar seit Jahren symptomfrei und sein Titer war gesunken, aber noch nicht auf Normalhöhe und Katzenbabies sind nunmal sehr anfällig.


Ja, in dem Alter sind sie anfällig für Mutationen, das ist richtig. Auf der anderen Seite könnten sie aber schon infiziert sein und es wird empfohlen, wenn sich schon für die Impfung entschieden wird, das vorher testen zu lassen.

Zitat: Original von alisea1403
Bei dem Test der Uni Giessen sind mehr geimpfte Katzen erkrankt WENN die geimpfte Katze einem erhöhten Infektionsdruck ausgesetzt war, nicht pauschal.


Von den ungeimpften Kätzchen wären auch nicht so viele erkrankt, wenn man sie nicht so einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt hätte, es ist schon richtig, dass Laborergebnisse nicht unbedingt mit normalen Bedingungen verglichen werden können. Aber unter normalen Bedingungen wird auch eine ungeimpfte Katze nicht ständig mit Corona konfrontiert und in der Regel kommt sie auch mit einer Coronainfektion gut zurecht. Und an den weiteren Bedingungen wie Alter, Stress oder sogar eine eventuelle genetische Disposition, was ja alles irgendwie im Verdacht steht, auch mit im Spiel zu sein, ändert die Impfung nichts.
Der Grundgedanke ist ja ganz richtig - keine Infektion, keine Mutation. Das lässt sich aber kaum durchsetzen.

Zumal schlägt bei vielen Katzen die Impfung fehl - der Impfstoff ist absolut temperaturempfindlich und kann bei zu warmen Nasenschleimhäuten (eine Injektion des Impfstoffes ist aus diesem Grund nicht möglich) fast oder vollständig zerstört werden. Ob eine Impfung erfolgreich war, misst man ja üblicherweise am Titer - den kann sie aber sonstwoher haben, wenn sie vorher nicht getestet wurde und frei war. Und bei meinen Katzen glühen die Näschen vor Aufregung, wenn`s zum TA geht.

Zitat: Original von alisea1403
Insofern macht es in Svenjas Fall wenig Sinn, den Zweitkater jetzt akut zu impfen, wenn Kira aber mal wieder symptomfrei ist, kann man darüber nachdenken.


Im Grunde genommen ist es mir egal, wofür jemand sein Geld ausgibt. Und wenn der Zweitkater nicht jetzt an FIP erkrankt, wird er es vermutlich auch nie. Ich mache mir da mehr Sorgen um die Kira - sie hat leider genau das "passende" Alter, um von einem nicht sorgfältigem TA als FIP-erkrankt eingestuft zu werden und das hat jetzt erstmal Priorität.

Beitrag von: alisea1403 am 03.08.2009 - 10:53 Uhr
Ich habe in dem Stadtteil, in dem mein TA praktiziert (und vor ihm sein Vater) 13 Jahre gelebt und kenne die Gegend daher sehr gut. Der Süden und München gelten ja speziell als Katzenland, aber ich war immer wieder überrascht, wie unglaublich viele Fellnasen dort wohnen. Wenn ich da in einer lauen Sommernacht so um Mitternacht heim gegangen bin, schienen in jedem Winkel mindestens 20 Katzen zu sitzen. Ich liebe Katzen über alles, aber manchmal bin ich mir vorgekommen, wie in Hitchcocks 'Die Vögel'

All diese Katzen werden mit wenigen Ausnahmen bei diesem TA behandelt. Als 3 von unseren Kleinen im Frühjahr Katzenschnupfen & Chlamydien hatten, waren wir 3 Wochen lang alle 2-3 Tage dort und das Wartezimmer war jedesmal gnadenlos voll, jedesmal mit anderen Tieren. In all der Zeit hab ich so an die 3 Tiere mehrmals gesehen, alle anderen waren (für mich) neu.

In dem Viertel gab es in den 90ern eine regelrechte Epidemie. Ich hatte mir damals eigentlich wieder eine Katze zulegen wollen (meine war wegen des Freigangs bei meinen Eltern geblieben), habe aber dann davon abgesehen, weil so viele Katzen an rätselhaften Durchfällen erkrankten, und viele, sogar erwachsene, daran gestorben sind.

Damals habe ich das Wort FIP zum ersten Mal gehört, auch ohne Katze, die Katzenbesitzer in der Gegend haben es heiss diskutiert. Ich glaube nicht, dass alle diese Katzen an FIP gestorben sind, ein Gutteil dürfte eine ordinäre Coronavireninfektion gehabt haben, bei alten und jungen und sonstig geschwächten Katzen reicht das ja völlig. Der Katzenbestand im Viertel hat sich damals drastisch reduziert und viele von denen, die in meiner Nachbarschaft gewohnt hatten, gab es plötzlich nicht mehr

Jahre später kommt dann unser Muckel mit einer schweren Coronavireninfektion daher , es war ein ziemlicher Schock. Erstmal haben wir für die ganzen Katzen bei der Katzenhilfe Mindelheim gebangt, denn mit denen war er ja zusammen gewesen, aber offenbar hat sich keine angesteckt.

Unser TA hat Muckel zwar so gut wie keine Chancen gegeben, meinte jedoch bei einer so jungen Katze (ca. 1 Jahr) sollte man eine Behandlung versuchen - und die hat er, bei allem Zweifel, sehr gut durchgeführt, denn unser Katerchen wurde wieder gesund :zustimm: Und er war wirklich so krank gewesen, dass wir uns schon gefragt haben, ob wir ihm mit der Behandlung nicht zuviel zumuten.

Muckel wurde natürlich nicht gegen FIP geimpft und meine Kleinen vorher negativ gestestet. Gottseidank sind sie absolut TA stabil, vor allem Fini liegt in ihrer Tasche, Pfotis nach oben, pennt und lässt sich das Bäuchlein kraulen - wenn sie erhöhte Temperatur hat, dann weiss ich, dass sie echt krank ist Wir wussten halt nicht, inwieweit Muckel noch Viren ausgeschieden hat, respektive es unter Stress (3 Katzenkinder im Haus) wieder würde... sicher ist sicher... zumal sie ja alle ein Immunhandicap hatten. Macht ja wenig Sinn, mein blindes Mäuslein vor dem Unfalltod zu retten und sie dann dem Risiko einer FIP Infektion auszusetzen.

Ich hoffe, dass Kiras Dosi jetzt gerade das www. durchforstet um sich über FIP und Coronaviren schlau zu mahen, um ihrer TA ggf. Paroli bieten zu können, so diese Mist erzählt :zustimm:

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