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Thema: aus aktuellem Anlaß


Beitrag von: Tubaleo am 03.08.2007 - 00:27 Uhr
Hallo alle zusammmen

aus aktuellem Anlaß...
gestern ist bei uns nd der Nähe an einer viel befahren Straße, eine Katze überfahren worden, und dabei tödlich verletzt worden..
und heute abend bei der Eröfnung eines Schutzenfestes unweit der Unfallstelle lese ich ein Vermisstenanzeige der Katze.
ich hab die Leute angerufen, und ncahgefragt, ob die Katze/Kater wieder aufgetaucht ist. Die Antwort war nein. so hab ihnen gesagt, das auf der R...-Straße eine Katze überfahren worden sie, die derne Bescheibung entspricht, und auch gleichzeitig nach gefragt, ob ihre Katze gechipt oder tätowiert sei, wieder ein Klares nein, sie sei ja nur eine reine Wohnungskatze und da bräuchte mann sowas nicht...
ich hab das Gespräch beendet, und ihnen Glück gewünsht, das es nicht ihre Katze war.
Auch wenn eine Katze tödlich verünglückt, besteht Hoffnung, das sie trotzdem indentifiziert wird, und das die Besitzer Bescheid bekommen könnten.

Ich wunder mich immer wieder, das kaum was in dieser Richtung getan wird, das Katzen, auch wenn sie reine Wohnungskatzen bleiben sollen nich gechipt, oder tätoviert werden....
Denn wie schnell könne sie doch entweichen, und finden beim erstenmal nicht den Weg zurück, weil....
der aktuelle Fall , oder andere mir bekannte Fälle, von aufgelesenen Katzen ohne Chiip und Tätowierung, und auch(inzwischen) meine Katzen Flocke, Jule und Mohrle beweisen wie wichtig es auch für reine Wohnungskatzen es ist gechipt oder tätowiert zu sein.

Für mich war und ist das chippen, das erste was ich bei unseren gemacht hab, ohne nur drüber nachzu denken, nur um einfach sicher zu gehen, das ist meine/unsere und kann jederzeit indentifiziert werden.

und jetzt mal ehrlich habt ihr darüber schon mal nachgedacht?
ich finde es wichtiger denn je , das auch reine Wohnungskatzen gechipt sein sollten.!

Liebe Grüße
Norbert

Beitrag von: *Felumina* am 03.08.2007 - 07:12 Uhr
Hallo, zusammen

Finde, das das chippen eine tolle Sache ist für Wohnungskatzen und besonders für Freigänger. Schon viele vermisste Katzen konnten so identifiziert werden und gelangten wieder zu ihren überglücklichen Besitzern. Die Chancen sind doch deutlich erhöht sein Tier wiederzubekommen oder zumindest zu erfahren was ihm geschehen ist. :zustimm:
Ich würde jedem, dem was an seinem Tier liegt, dazu raten, denn selbst Wohnungskatzen können durch Unachtsamkeit entwischen.

LG Mariannne

Beitrag von: Naciko am 03.08.2007 - 07:21 Uhr
Hi,

konnte bei Deiner Umfrage leider nicht mit stimmen, denn irgendwie ist nicht die richtige Antwort dabei
Ich habe meine Freigänger nur tätowiert, aber nicht gechipt. Ich habe zwar schon ein paar mal darüber nachgedacht, aber wenn eine Katze tätowiert ist halte ich es nicht unbedingt für so wichtig sie auch noch zu chipen. Ok, man sagt ja, doppelt gemoppelt hält besser , aber auch das Einsetzen des Chips und die dadurch eventuell entstehenden "Risiken" ist ja auch sehr umstritten.

Beitrag von: Luna am 03.08.2007 - 10:34 Uhr
Hallo Tubaleo,

auch ich finde taetowieren bzw chipen wichtig, allerdings macht es keinen Sinn, wenn die Katze toedlich verunglueckt. Meine Luna ist auch ueberfahren worden und ich musste selber suchen um herauszufinden, was mit ihr geschehen ist. Ich war auch davon ueberzeugt, dass wenn sie ueberfahren wird, sich die Tierentsorgung bei uns meldet. Nichts. Wir haben uns dann bei der zustaendigen Stelle erkundigt und die haben uns gesagt, dass nur verletzte Tiere zum TA gebracht werden (wo auch festgestellt werden kann, ob die Katze gechipt ist), tote Katzen werden entsorgt.

Soviel zum Thema "tote Katze" und Chip.

Unser Fuffi (12 ) ist auch gechipt und ich werde bei der naechsten Impfung auch Diego (1) und naechstes Jahr Tosca (3 1/2 Monate) chipen lassen. Man muss ja nicht immer an das schlimmste denken, die Katze kann ja auch nur verletzt werden und wird dann zum TA gebracht. Oder wovor ich auch Angst habe, dass sie aus Neugier in einen Wagen steigt und versehentlich mitfaehrt. Ich denke mal fuer solche Faelle hilft ein Chip wirklich weiter.

LG
Luna

Beitrag von: Skandalette am 03.08.2007 - 15:18 Uhr
ansich finde ich chippen schon ne tolle sache, ABER ich muss zu meiner schande gestehen, dass ich es bei meinen beiden mietzen habe nicht machen lassen, da sie reine wohnungskatzen sind und ich es dadurch nicht für nötig halte. ich halte es deswegen für nicht nötig, da ich wirklich sehr darauf acht gebe, dass meine katzen mir nicht entwischen. bis jetzt hat es auch wunderbar geklappt. wenn ich aber wüsste, dass meine beiden jede gelegenheit nutzen würden um mir zu entwischen, dann wäre es mir eine überlegung wert und ich würde es auch sicherlich machen lassen.
doch wie gesagt, in der jetzigen situation: nein.

Beitrag von: MichiK1980 am 03.08.2007 - 16:28 Uhr
Hey!

Also, ich habe früher meine Tiger auch nicht gechipt gehabt. DA waren sie auch nur Wohnungskatzen.
Seit ich umgezogen bin und beide raus können sind sie gechipt.
Ich würde es bei allen meinen Katzen sofort wieder tun, auch wenn sie nur drinnen sind. Man kann ja nie wissen.

Beitrag von: Zicklein am 03.08.2007 - 16:37 Uhr
Hallo,
meine sind zwar reine Wohnungskatzen, aber ich hab alle tätowieren lassen.
Vielleicht dürfen sie ja doch irgendwann mal wieder raus ...
Und so sind sie gekennzeichnet falls sie doch mal entwischen (was bisher auch noch nie passiert ist - aber sag niemals nie)

Gechipt sind sie nicht, weil ich denke, dass tätowieren reicht und so sieht man wenigstens sofort, dass die Katze irgendwem gehört.

LG

Edit: Wofür stimm ich denn jetzt? Ich halte es ja nicht für unwichtig oder so, aber meine sind halt tätowiert ...

Beitrag von: Famous am 03.08.2007 - 16:50 Uhr
Also unsere beiden Tiger sind ja aus dem TH und daher automatisch schon gechipt. Wäre es nicht so gewesen, hätten wir es dennoch machen lassen, da ich denke, dass keiner vor fehlern gefeit ist. Morgen könnte ich die Tür versehentlich kurz auflassen und einer könnte rausrennen und dann ist das Geschrei groß, weil man eine "normale" EKH in schwarz weiß selten wiederfindet, dazu gibt es zu viele. Schreib mal auf nen Zettel ja Schwarzweiß, da melden sich entweder total viele oder niemand, weil solche Farben und Rassen laufen ja zu Hauf rum und landen im TH übertrieben gesagt, auch wenn mal wirklich jemand böse auf einen ist und sogar vor einem Katzenleben nicht zurückschreckt, ist es sicherer mit Chipung. Ich meine was ist das schon, ne kleine Spritze und fertig. Dafür kann ich meinen Liebling sein ganzes Leben überall wiederfinden. Das ist doch was wert.

Beitrag von: Frauchen von Micky am 03.08.2007 - 21:06 Uhr
Hallo zusammen,
mein Kater ist auch nicht gechipt oder tätowiert,auch er ist ein reiner Wohnungskater (reinr.Perser).
Ich weis allerdings auch das er nie weglaufen würde!!Vorm raus gehen hat er Angst...
Ich habe ihn letztes Jahr aus einer Familie geholt,die sich kaum um ihn gekümmert hat.Die wollten umziehen und haben ihn in der leeren Wohnung zurückgelassen,weil sie ihn eh nicht mehr wollten.Er war so verfilzt das ich ihn ganz kurz scheren lassen musste,ist nie geimpft worden und hat mit 12 Jahren keine Zähne mehr...Fressen war für ihn die reinste Qual
Er hat sich so fest an mich geschlossen,das er immer in meiner Nähe ist..egal wo ich hingehe,da ist auch er.

Lg Petra und Micky

Beitrag von: Tubaleo am 03.08.2007 - 22:11 Uhr
hallo Naciko
hab versucht an alles zu Denken, aber hab die tätowierung in der Umfrage leider vergessen...
Sicher eine Tätowierung ist auch eine Alternative zum chippen.
ich bin halt vom Chippen ausgegangen, weils günstiger und stressfreier für die Katze ist.
So schnell kann man gar nicht schauen, wie schnell und unsichtbar aus der sicheren Wohnug verschwunden ist.
Ich hab hier schon gelesen," sag niemals nie" und habe jetzt mal wieder die Vermisstenanzeigen, der verschiedenen tierschutzorganisationen durchgelesen, wieviele Wohnungskatzen die nicht gechipt oder tätowiert sind....
und die TAs, die eine neue Katze als Patient bekommen schauen in der Regel, wenn sie hören, das sie zugelaufen ist, ob sie gechipt oder tätowiert ist. auch sind die Such und Vermisstenanzeigen manchmal so ungenau, das es häufig zu Verwechselungen kommt, und es das Tier nicht ist, bzw. man denkt die Katze die uns zugelaufen ist, entspricht nicht der Suchmeldung..
Meine Frau und ich haben von August 06 bis Februar 02 drei Katzen bei uns aufgenommen (Flocke zugelaufen, Jule von eienr Pfegestelle übernommen, nachdem sie wieder aufgepäppelt war, und Mohrle haben wir selbst vom TA zum Päppeln aufgenommen).
ein Nachteil hat das Chippen, bzw. das Tatowieren..., mann kann seine Tier nicht mehr so einfach aussetzen , aber das tut wohl hier keiner im forum, aber sie bieten und Liebhabern halt eine größere Sicherheit, fpr den Fall derFälle, das man sie schneller zurück bekommt.
ich hab heute noch was interessantes gelesen...
http://www.tierschutz-lauf.de/links/tierrechtsseminar.html
gefundene Tiere müßen nicht unbedingt ins TH abgegeben werden, und sie dürfen auch bei der Pflegestelle bleiben.

Liebe Grüße
Norbert

Beitrag von: Semolina am 03.08.2007 - 22:17 Uhr
Ich halte die Tätovierung für eine ERGÄNZUNG zum Chippen,. aber keinesfalls für eine Alternative

Beitrag von: prinzessin22589 am 04.08.2007 - 14:33 Uhr
Ich muß ehrlich gestehen, daß mir kein Fall persönlich bekannt ist, wo eine Katze über den Chip an seine Besitzer zurückgegeben wurde. Wenn Katzen verschwinden, dann werden sie ja entweder von anderen Leuten "eingefangen", dann hilft kein Chip. Oder sie haben einen Unfall. Dann bekommt man höchstens angefallene Rechungen von irgendwem. Oder sie sterben anderweitig und dann wird man nicht informiert. Man bekommt nur Informationen, wenn man was bezahlen soll! Bei Hunden ist das schon was anderes. Die werden ja nicht einfach mitgenommen, die bekommt man eigendlich immer zurück, wenn sie aufgelesen werden. Warum das bei Katzen nicht der Fall ist, ist mir eigendlich ein Rätzel. Aber vielleicht haben andere da auch bessere Erfahrungen

Beitrag von: Knuffi am 04.08.2007 - 14:47 Uhr
Zitat: Original von Tubaleo

ein Nachteil hat das Chippen, bzw. das Tatowieren..., mann kann seine Tier nicht mehr so einfach aussetzen ,


da sprech ich mal leise gegen....wir haben uns eine katze aus dem TH geholt...die war gechippt...worher schon und angeblich konnte sie nicht "zugeordnet" werden. Gut kann man nun seh wie man will.....von dem TH halt ich eh nix mehr


Zitat: Original von Tubaleo
gefundene Tiere müßen nicht unbedingt ins TH abgegeben werden, und sie dürfen auch bei der Pflegestelle bleiben.


Stimmt ich arbeite in einer Tierpension und was da am WE an Fundtieren von der Polizei kommt ist schon erstaunlich, aber da der Chef ein "Lesegerät" hat werden die "dosis" schnell, zum Glück, wieder ausgemacht.

Beitrag von: *Minnie* am 04.08.2007 - 15:26 Uhr
Zitat: Original von Knuffi
Zitat: Original von Tubaleo

ein Nachteil hat das Chippen, bzw. das Tatowieren..., mann kann seine Tier nicht mehr so einfach aussetzen ,


da sprech ich mal leise gegen....wir haben uns eine katze aus dem TH geholt...die war gechippt...worher schon und angeblich konnte sie nicht "zugeordnet" werden. Gut kann man nun seh wie man will.....von dem TH halt ich eh nix mehr


Ist das Tier nur gechippt, aber nicht registriert, kann eine Zuordnung schwierig werden. Da müsste man herausfinden, welcher TA den Chip mit gerade dieser Transponder-NR. eingesetzt hat..schwierig.

Deswegen ist Chippen und Tätowieren allein nur die halbe Miete, optimal ist, das Tier dann auch noch registrieren (z.B. bei TASSO) zu lassen.

LG Minnie

Beitrag von: Knuffi am 04.08.2007 - 15:58 Uhr
Zitat: Original von *Minniemaus*
Zitat: Original von Knuffi
Zitat: Original von Tubaleo

ein Nachteil hat das Chippen, bzw. das Tatowieren..., mann kann seine Tier nicht mehr so einfach aussetzen ,


da sprech ich mal leise gegen....wir haben uns eine katze aus dem TH geholt...die war gechippt...worher schon und angeblich konnte sie nicht "zugeordnet" werden. Gut kann man nun seh wie man will.....von dem TH halt ich eh nix mehr


Ist das Tier nur gechippt, aber nicht registriert, kann eine Zuordnung schwierig werden. Da müsste man herausfinden, welcher TA den Chip mit gerade dieser Transponder-NR. eingesetzt hat..schwierig.


LG Minnie


stimmt auch wieder.....aber nun ist es ja egal......sie ist seid dem regestriert auf UNS

Beitrag von: Maja11 am 04.08.2007 - 17:27 Uhr
Es birgt keine Risiken, einen Chip einsetzen zu lassen. Unsere sind alle gechipt , und logischerweise auch registriert. Als Lea noch lebte, konnte sie durch den Chip nach ihrem 9-Tage-Ausflug uns eindeutig zugeordnet werden.
Eine Tätowierung verblasst irgendwann, und sie kann nur in Narkose erfolgen. Da ist mir der 2-Minuten-Aufwand des Chips eindeutig lieber.

Beitrag von: Fruchtzwergbiene am 04.08.2007 - 21:31 Uhr
Hallo,
halte chipp und Tätowierung für wichtig! Da beides vor und Nachteile hat.

Rudi war gechipt als wir ihn bekommen haben und wir haben die Registrierung auf uns geändert, aber leider ist der Rudi heute seid drei Monaten weg.

Unseren Anton, der uns zugelaufen ist haben wir Tätowieren lassen, als er kastriert wurde und es hat auch nur 8€ gekostet. Einen Chip werden wir uns irgendwann ergänzend dazuholen.

Mir war die Tätowierung wichtiger, denn wir wohnen auf dem Land und viele Leute die hier Katzen zufüttern kämen nie auf die Idee zum Tierarzt zu fahren, so das ein Chip garnicht bemerkt wird. Ich glaube auch, dass Rudi vieleicht bei einer anderen Familkie gelandet ist und die garnicht haben nachsehen lassen, ob er gechipt ist. Eine Tätowierung hingegen fällt sofort ins Auge und die Menschen sehen sofort, dass der Kater/die Katze jemandem gehört.
Ups schon wieder soviel Text, sorry.

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